Wildpflanzenmarkt am Samstag, 21. April, Schmittiplatz

9.00 - 15.00 Uhr


Kurt Suter hat folgende interessante Videoaufnahmen veröffentlicht.

Auch zu finden unter

www.pratteln.net


Gimpel

Er heisst auch „Dompfaff“ wegen der schönen roten Brustfärbung. Das Weibchen ist auch sehr schön, aber dezenter und grau an der Brust.

 

Im Winter war er häufig in Pratteln zu sehen und zu hören, in der Umgebung des Friedhofs oder am Waldrand zum Adler hinauf. Gern hält er sich in ganzen Trupps auf. Der Gesang ist leise, weich. Sein Futter, nämlich Knospen und Samen von Bäumen und Kräutern, findet er an allen Orten, er braucht darum kein Revier zu besetzen.

 

Nun, da es wärmer ist, ist er wohl in höhere Lagen gezogen. Er hält sich gern in der Umgebung von Fichten auf und baut sein Nest im dichten Geäst von jungen Fichten, aber auch im Dickicht von Hecken.                                                      Christine Vögtli

 


 

 

Projekt Gartenrotschwanz                                                      Foto: Nicolas Martinez

 

 

Unser Verein verfolgt ein Projekt zur Förderung des Gartenrotschwanzes, denn dessen Lebensraum ist stark bedroht und er steht auf der Roten Liste der seltenen Vogelarten.

 

 

 

Es gibt zwei Rotschwänze: den Haus- und den Gartenrotschwanz.

 

Der Hausrotschwanz hat sich an unsere Siedlungen gut anpassen können. Er frisst Insekten, aber auch Beeren und Samen. Jetzt ist er in S-Europa und kehrt ab Mitte Februar zu uns zurück. In den frühen Morgenstunden singt er dann wieder von den Hausdächern sein Lied.

 

Der Gartenrotschwanz stellt mehr Ansprüche: er frisst nur Insekten. Diese jagt er gerne in naturnahen Gärten. Die Familiengärten in Basel gefallen ihm. Nun versuchen wir, ihm in den Familiengärten im Hintererli einen guten Lebensraum anzubieten.

 

Er ist jetzt weit fort, in Afrika, und kommt Anfang April zurück.

 

 

 

Fotos: Marco Savoldelli

 

Text: Christine Vögtli-Buess

 


Blitzlichter vom

Jahresabschlussabend am Freitag, 17. Nov.2017, 18.00 Uhr

Ort: "Oase", kath. Kirche, Zugang von der Rosenmattstrasse

 

 

Nach einem interessanten Vortrag von unserm Kantonsförster Ueli Meier zum Thema Klimawandel wurde beim kulinarischen Teil, dem Fondue-Plausch weiter diskutiert.
Ruedi und Marianne Althaus verwöhnten uns wie gewohnt professionell und die selbstgemachten Aenisbrötli schmeckten ausgezeichnet. DANKE. 

 

 



177 Nistkästen werden von uns betreut

Bild links:  Ein junger Star beobachtet...                        Bild rechts: Schwalben-Nester belegt mit Jungvögeln

Fotos von Christine Vögtli

So viele Nistkästen hat der Natur- und Vogelschutzverein Pratteln im vergangenen Winter betreut und gereinigt.

Dabei sind die vielen Nistkästen in privaten Gärten nicht mitgezählt, die ihrerseits von Privat gereinigt werden.

Der Verein betreut ausserdem 120 Nester für Schwalben sowie 34 Kästen für Mauersegler.

Übrigens:

Wir suchen eine Person, die in Freiwilligenarbeit die Nisthilfen für Schwalben und Mauersegler betreut, eine Person, die gerne auf eine Leiter steigt und mit Werkzeugen umgehen kann. Arbeitsaufwand: ca. 3 – 4 halbe Tage pro Jahr.

Kontakt: Christine Vögtli-Buess, Tel. 061 821 35 51.